X:Enius Hr 2016 (Folge 02)
Xenius Bildgebende Verfahren in der Medizin: Bei welcher Diagnose ist eine CT und bei welcher eine MRT notwendig? Xenius

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Wiederholung: Donnerstag, 25. Mai 2017 um 06:45 Uhr
An der Universitätsklinik Jena erfahren die "Xenius"-Moderatoren, bei welcher Diagnose eine CT, also eine Computertomographie, und bei welcher eine MRT, eine Magnetresonanztomographie, notwendig ist. Außerdem lernen sie, was man als Laie alles auf den Bildern erkennen kann und was mehrdeutig und selbst für den Fachmann knifflig zu interpretieren ist.
MRT und CT zählen zu den aufwendigsten bildgebenden Verfahren in der Medizin, und sie werden immer häufiger eingesetzt: Millionen von Deutschen und Franzosen liegen pro Jahr mindestens ein Mal in der CT- oder MRT-Röhre. „Xenius“ zeigt, was es für Patienten bedeutet, wenn Hightech immer genauer in unsere Körper sehen kann. Einerseits ist es ein enormer Fortschritt in der Medizin: die Chance auf präzisere Diagnosen, ohne den Körper aufschneiden zu müssen. Andererseits gibt es aber auch erhebliche Risiken, wenn Hightech mehr in unserem Körper sieht als sie sehen sollte. Solche Zufallsbefunde können Patienten verunsichern und sogar zu unnötigen Operationen führen. An der Universitätsklinik Jena erfahren die „Xenius“-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner, bei welcher Diagnose eine CT, also eine Computertomographie, und bei welcher eine MRT, eine Magnetresonanztomographie, notwendig ist. Außerdem lernen sie, was man als Laie alles auf den Bildern erkennen kann und was mehrdeutig und selbst für den Fachmann knifflig zu interpretieren ist.