Xenius
Xenius Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass Brot krank macht. Was ist dran am Mythos des "bösen Weizens"? Xenius

Programminfos

Wiederholung: Heute 07:50
Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass Brot krank macht. Ist das nur ein Ernährungshype, mit dem viel Geld verdient wird, oder steckt mehr dahinter? Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner erfahren an der Universität Hohenheim in Stuttgart, wie unser Getreide entstanden ist und was am Mythos des "bösen Weizens" tatsächlich dran sein könnte.
Immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass Brot krank macht. Ist das nur ein Ernährungshype, mit dem viel Geld verdient wird, oder steckt mehr dahinter? Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner erfahren an der Universität Hohenheim in Stuttgart, wie unser Getreide entstanden ist und was am Mythos des "bösen Weizens" tatsächlich dran sein könnte. Eines der ältesten Grundnahrungsmittel der Menschen ist in Verruf geraten: Brot soll krank machen. Und tatsächlich existiert eine neue Diagnose: die Weizensensitivität. Noch wissen Ärzte nur, dass Menschen, die darunter leiden, Brot meiden sollten. Doch jetzt gibt es neue, verblüffende Erkenntnisse: Könnte der moderne, durch Züchtung stark veränderte Weizen, tatsächlich schlechter vertragen werden als die alten Sorten wie Dinkel, Emmer und Einkorn? Einiges scheint darauf hinzuweisen. Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner gehen verschiedenen Theorien nach, wieso manche Menschen Brot nicht vertragen. Bei einem Getreidezüchter und Agrarbiologen erfahren sie, wie der Weizen von heute entstanden ist, und gleich nebenan bei den Lebensmitteltechnologen nehmen sie die alten Sorten aufs Korn. Und die haben es tatsächlich in sich.